MTB-Tour zum Rocher de Mutzig

Ein typischer MTB-Berg ist er ja nicht, der Rocher de Mutzig. Eher bockig und von keiner Seite aus wirklich leicht zu befahren. Dennoch sollte es dieses Wochenende das fünfte Mal für mich sein, er zieht mich halt immer wieder an, der höchste Gipfel der Nordvogesen.

11 Leute aus den unterschiedlichsten Richtungen sammelten sich am Sonntag Morgen in Lutzelhouse zur 5. “Enduro Rock Vogesen” Tour um sich von Guide Jürgen auf dem direktesten – naja ziemlich zumindest – Weg zum Gipfelplateau führen zu lassen. Nach einem abwechlungsreichen ersten Teil führte der Aufstieg die elende 400-Höhenmeter-Rampe zum Col du Narion und anschließend zum Gipfel hinauf.


Weiterlesen →

Permalink

Ein Autokuchen entsteht

autokuchen

Neulich konnte ich dokumentieren, wie ein Autokuchen entsteht. Den Originalton muss ich Euch leider vorenthalten, aber ein paar Bilder aus verschiedenen Entwicklungsstadien gibt es.

Ausgangsbasis ist ein – runder – Papageienkuchen (Pssst, neiiin! Das ist kein Marmorkuchen! Diese falsche Vermutung hatte ich auch geäußert, kam nicht gut an). Dieser wird dann grob in drei Teile zerschnitten und zur Grundform zusammengebaut:autokuchen01

Dieser Autokuchen wird mit Ganache überzogen. Anschließend wird das Fensterglas und ein paar Zierteile aus Marshmallow-Fondant angebracht:

autokuchen02

Die Karosserie ist kein Blech- sondern ein Marzipankleid welches mit Lebensmittelfarbe eingefärbt ist.

autokuchen03

Wenn die Karosserie soweit fertig ist, werden die Fenster wieder “freigelegt”:

autokuchen04

Zum Schluß noch ein paar Zierteile nebst Alter des Beschenkten als Startnummer.

autokuchen05Und fertig ist der Autokuchen:

Ein Autokuchen

 

Permalink

Ein Sommerfoto muss her – weg mit dem Winter

Egal, ob man im Soschl-Netwörk unterwegs ist, die Zeitung aufschlägt oder das Radio einschaltet, überall wird über den Winter gemeckert. Zu lang, zu kalt, zu grau und überhaupt unangenehm. Meteorologisch müssten wir schon seit drei Wochen Frühling haben und seit heute haben wir auch laut Kalender endlich Frühling.

Soviel zur Theorie. In der Realität sieht das noch ganz anders aus. Das Langlauf-Center in Herrenwies im Nordschwarzwald meldete heute Morgen:

Auf einer durchschnittlichen Gesamtschneehöhe von 35 – 55 cm sind aufgrund der Minusgrade der Nacht die Spuren gut durchgefroren.

Das klingt nicht besonders sommerlich. Nun ruft der Webmaster-Friday die Bloggerschaft dazu auf, dem Winter mit dem schönsten Sommerfoto entgegenzutreten. Aber was nimmt man da? Vielleicht das Foto aus dem Italien-Urlaub im Juli vor zwei Jahren?

Biketour Dolomiten

Wohl eher nicht, zumal ich das ja schon einmal für einen Webmaster-Friday Artikel verwendet hatte.

Vielleicht schafft es ja dieses frühsommerliche Bild der Hornisgrinde, wo derzeit noch 35-55cm Schnee liegen (s.o.), den Winter zu vertreiben:

Kirschenbaumzweig mit Hornisgrinde

 

Und wenn nicht, dann bleibt das Rad halt noch etwas länger in der Garage und der Einsatz der Ski wird verlängert.

Permalink

Fundstück aus Italien

Francoli – in Maßen genießen…

eine leere Flasche Francoli Grappa

Permalink

E-Ink Smartphone mit Android

Auf dem Mobile World Congress wurde ein “E-Ink Android Smartphone” vorgestellt.

Die Vorteile liegen auf der Hand, das Display begnügt sich mit extrem wenig Energie und ist deutlich leichter als die üblichen Farbdisplays. Außerdem ist es auch bei direkter Sonneneinstrahlung noch hervorragend zu lesen, wie man es von eBook Lesegeräten, wie z.B. dem Kindle von Amazon, kennt.

Da vermutlich die wenigsten Smartphone-Benutzer auf ein Farbdisplay verzichten möchten, gibt es Ansätze das E-Ink Display als zusätzlichen Bildschirm zu nutzen, der dann beispielsweise auf der Rückseite des Gerätes angebracht werden kann. So könnte eine alternative Akkuabdeckung ein E-Ink Display enthalten und per Bluetooth vom Smartphone die darzustellenden Informationen empfangen.

Ist das die Lösung für das Laufzeit-Dilemma der Smartphones? Motorola hat damit schon 2006 mit dem Motorola Fone F3 Schiffbruch erlitten. Was denkt Ihr?

Permalink

Fröhliche Weihnachten

Mit diesem wunderschönen Video von Seth Faergolzia wünschen wir allen Lesern ein fröhliches Weihnachtsfest.

Permalink

Spam der Woche

Visit Presige and we will help you to make their dreams come true.

Aber müsste es nicht “… and we will help them….” heißen?

Permalink

Neues Design für FrankOli.de

Neue Fassade für den Blog

Seit einigen Tagen sieht FrankOli.de nun etwas anders aus. Aber warum? Und was hat sich denn alles geändert?

Zunächst mal sieht man natürlich die optischen Änderungen, der Blog hat ein neues Design bekommen. Es handelt sich hierbei um ein sogenanntes “responsive Design“, ein sich an verschiedene Endgeräte anpassendes Design, von Elmastudio. So ändert sich z.B. das Menü auf kleineren Bildschirmen und die Elemente in der rechten Sidebar rutschen unter die Inhalte. Dadurch gibt es die bisher von FrankOli.de bekannte mobile Version der Website nicht mehr. Ein weiterer Grund für die Umstellung auf das neue Design war dass das bisherige WordPress-Theme monochrome nicht mehr weitergepflegt wird und daher einige aktuelle Plugins nicht eingesetzt werden konnten.

Eines dieser Plugins ist das “2 Click Social Media Buttons” Plugin von H.-P. Pfeufer, welches das Einbinden der diversen Social-Media Buttons erlaubt, ohne dass diese gleich nach Hause telefonieren. Außerdem werden Bilder nun in einer schicken “Lightbox” angezeigt, was ich momentan auf Handy- oder Tablet-Displays noch nicht ganz optimal finde – naja, mal sehen.

Außerdem ist der Blog nun auf einen anderen Server umgezogen, da der bisherige Hoster keine aktuellen Betriebssystemversionen mehr für das VServer-Paket anbot was dann auf Dauer einfach zu unsicher ist. Bei der Gelegenheit wurde dann auch noch der Webserver von Apache auf NGINX umgestellt, was sich in einem deutlich geringeren Speicherverbrauch und schnellerer Auslieferung der statischen Dateien auswirkt.

Was hat sich nicht geändert?

Die Schreibfaulheit der Autoren wird wohl bleiben, neue Artikel gibt’s nach wie vor eher selten. Vielleicht sollten wir auch noch dieses Plugin einsetzen ;-)

Permalink
Permalink

Family Affair im Blue Notes in Lahr

Die Galerie enthält 23 Bilder

Gestern gönnten wir uns mal wieder ein Konzert der großartigen Family Affair, einer französischen Rock-Band aus Strasbourg zu deren Markenzeichen das von Tochter Lisa virtuos gespielte Cello geworden ist. Die Mischung aus re-arrangierten Rock-Klassikern und eigenen Stücken ist so kurzweilig dass das netto dreieinhalbstündige Konzert wie im Flug verging.

Das Blue Notes als Konzertlocation sollte man sich übrigens auch merken.

Google, bitte bitte link auf mich. Und bezahle mich dafür.

Wasch mich, aber mach mich nicht nass

Die Lobbyarbeit der Verleger scheint gefruchtet zu haben, die Bundesregierung hat diese Woche den Entwurf für das “Leistungsschutzrecht für Presseverleger” beschlossen. Wenn dieses Gesetz so umgesetzt wird, dann müssen Suchmaschinen und “Anbieter von solchen Diensten im Netz, die Inhalte entsprechend einer Suchmaschine aufbereiten”, eine Gebühr an die Presseverleger entrichten, auf die sie verlinken.

Grund für dieses Gesetz ist dass es den Verlegern stinkt, dass Google mit Werbung einen Haufen Kohle verdient, und das scheinbar nach Meinung der Verleger vor allem mit Inhalten aus ihren Presseerzeugnissen. Nun wäre das ja ganz simpel abzustellen: Die Verleger müssten nur ihre Websites entsprechend technisch kennzeichnen, und Google würde diese nicht lesen und in die Suchergebnisse aufnehmen. Diese Zeile auf allen Seiten im Quelltext würde ausreichen:

<meta name="robots" content="noindex, nofollow">

Aber dann kämen ja keine Besucher mehr über Google, das wäre natürlich auch blöd. Die hätte man ja schon gerne, deshalb hat man ja auch die eigenen Redaktionsteams in suchmaschinenoptimierter Schreibe geschult und beschäftigt teilweise ganze SEO-Abteilungen. Wie stellen sich die Verleger das jetzt in der Umsetzung vor? Wie sollen Suchmaschinen erkennen, ob eine Seite durch das Leistungsschutzrecht “geschützt” ist oder nicht? Oder sollen Google & Co. das gar nicht und einfach weiterhin den Traffic liefern, wofür sie dann monatlich eine Rechnung der Verleger erhalten? Das Gesetz trägt übrigens recht eindeutig die Handschrift der Regierung Merkel

C. Alternativen
Keine.

Irgendwie komisch das Konzept: Man möchte sich von Suchmaschinen die Besucher liefern lassen und dafür dann auch noch die Trafficlieferanten zahlen lassen. Und wie das Ganze technisch umgesetzt werden soll, scheint auch noch nicht klar zu sein. Aber immerhin wird im Gesetzentwurf anerkannt, dass die Einführung des LSR mit Aufwand verbunden sein wird, wenn auch grammatikalisch etwas merkwürdig:

Das Gesetz führt zu Erfüllungsaufwand. In welcher Höhe dieser entsteht, lässt sich derzeit mit verhältnismäßigem Aufwand nicht abschätzen und ist somit mit verhältnismäßigem Aufwand nicht möglich.

Als Suchmaschinenbetreiber würde ich ab Inkrafttreten des Gesetzes die Seiten der Presseverleger aus dem Index nehmen und Ihnen stattdessen die Schaltung von Werbung anbieten. Und ansonsten gebe ich Pia Ziefle Recht, wenn sie schreibt dass das LSR die Freiheit im Internet weder bedroht noch fördert.

 

 

Permalink
Seite 1 von 1712345...10...Letzte »