Spam der Woche

Visit Presige and we will help you to make their dreams come true.

Aber müsste es nicht „… and we will help them….“ heißen?

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Neues Design für FrankOli.de

Neue Fassade für den Blog

Seit einigen Tagen sieht FrankOli.de nun etwas anders aus. Aber warum? Und was hat sich denn alles geändert?

Zunächst mal sieht man natürlich die optischen Änderungen, der Blog hat ein neues Design bekommen. Es handelt sich hierbei um ein sogenanntes „responsive Design„, ein sich an verschiedene Endgeräte anpassendes Design, von Elmastudio. So ändert sich z.B. das Menü auf kleineren Bildschirmen und die Elemente in der rechten Sidebar rutschen unter die Inhalte. Dadurch gibt es die bisher von FrankOli.de bekannte mobile Version der Website nicht mehr. Ein weiterer Grund für die Umstellung auf das neue Design war dass das bisherige WordPress-Theme monochrome nicht mehr weitergepflegt wird und daher einige aktuelle Plugins nicht eingesetzt werden konnten.

Eines dieser Plugins ist das „2 Click Social Media Buttons“ Plugin von H.-P. Pfeufer, welches das Einbinden der diversen Social-Media Buttons erlaubt, ohne dass diese gleich nach Hause telefonieren. Außerdem werden Bilder nun in einer schicken „Lightbox“ angezeigt, was ich momentan auf Handy- oder Tablet-Displays noch nicht ganz optimal finde – naja, mal sehen.

Außerdem ist der Blog nun auf einen anderen Server umgezogen, da der bisherige Hoster keine aktuellen Betriebssystemversionen mehr für das VServer-Paket anbot was dann auf Dauer einfach zu unsicher ist. Bei der Gelegenheit wurde dann auch noch der Webserver von Apache auf NGINX umgestellt, was sich in einem deutlich geringeren Speicherverbrauch und schnellerer Auslieferung der statischen Dateien auswirkt.

Was hat sich nicht geändert?

Die Schreibfaulheit der Autoren wird wohl bleiben, neue Artikel gibt’s nach wie vor eher selten. Vielleicht sollten wir auch noch dieses Plugin einsetzen 😉

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Family Affair Project im Blue Notes in Lahr

Die Galerie enthält 23 Bilder

Gestern gönnten wir uns mal wieder ein Konzert der großartigen Family Affair, einer französischen Rock-Band aus Strasbourg zu deren Markenzeichen das von Tochter Lisa virtuos gespielte Cello geworden ist. Die Mischung aus re-arrangierten Rock-Klassikern und eigenen Stücken ist so kurzweilig dass das netto dreieinhalbstündige Konzert wie im Flug verging.

Das Blue Notes als Konzertlocation sollte man sich übrigens auch merken.

Google, bitte bitte link auf mich. Und bezahle mich dafür.

Wasch mich, aber mach mich nicht nass

Die Lobbyarbeit der Verleger scheint gefruchtet zu haben, die Bundesregierung hat diese Woche den Entwurf für das „Leistungsschutzrecht für Presseverleger“ beschlossen. Wenn dieses Gesetz so umgesetzt wird, dann müssen Suchmaschinen und „Anbieter von solchen Diensten im Netz, die Inhalte entsprechend einer Suchmaschine aufbereiten“, eine Gebühr an die Presseverleger entrichten, auf die sie verlinken.

Grund für dieses Gesetz ist dass es den Verlegern stinkt, dass Google mit Werbung einen Haufen Kohle verdient, und das scheinbar nach Meinung der Verleger vor allem mit Inhalten aus ihren Presseerzeugnissen. Nun wäre das ja ganz simpel abzustellen: Die Verleger müssten nur ihre Websites entsprechend technisch kennzeichnen, und Google würde diese nicht lesen und in die Suchergebnisse aufnehmen. Diese Zeile auf allen Seiten im Quelltext würde ausreichen:

<meta name="robots" content="noindex, nofollow">

Aber dann kämen ja keine Besucher mehr über Google, das wäre natürlich auch blöd. Die hätte man ja schon gerne, deshalb hat man ja auch die eigenen Redaktionsteams in suchmaschinenoptimierter Schreibe geschult und beschäftigt teilweise ganze SEO-Abteilungen. Wie stellen sich die Verleger das jetzt in der Umsetzung vor? Wie sollen Suchmaschinen erkennen, ob eine Seite durch das Leistungsschutzrecht „geschützt“ ist oder nicht? Oder sollen Google & Co. das gar nicht und einfach weiterhin den Traffic liefern, wofür sie dann monatlich eine Rechnung der Verleger erhalten? Das Gesetz trägt übrigens recht eindeutig die Handschrift der Regierung Merkel

C. Alternativen
Keine.

Irgendwie komisch das Konzept: Man möchte sich von Suchmaschinen die Besucher liefern lassen und dafür dann auch noch die Trafficlieferanten zahlen lassen. Und wie das Ganze technisch umgesetzt werden soll, scheint auch noch nicht klar zu sein. Aber immerhin wird im Gesetzentwurf anerkannt, dass die Einführung des LSR mit Aufwand verbunden sein wird, wenn auch grammatikalisch etwas merkwürdig:

Das Gesetz führt zu Erfüllungsaufwand. In welcher Höhe dieser entsteht, lässt sich derzeit mit verhältnismäßigem Aufwand nicht abschätzen und ist somit mit verhältnismäßigem Aufwand nicht möglich.

Als Suchmaschinenbetreiber würde ich ab Inkrafttreten des Gesetzes die Seiten der Presseverleger aus dem Index nehmen und Ihnen stattdessen die Schaltung von Werbung anbieten. Und ansonsten gebe ich Pia Ziefle Recht, wenn sie schreibt dass das LSR die Freiheit im Internet weder bedroht noch fördert.

 

 

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Internationalisierung des Blogs. FrankOli.de goes to Hollywood?

sich abmühender deutschsprachiger Blogger

Benachteiligung von Nischensprachbloggern

Wir sind schon benachteiligt. Wir, das sind wir Mitglieder der deutschen Blogosphäre. Während vor englischsprachigen Blogs Leser aus der ganzen Welt Schlange stehen um eingelassen zu werden, ist bei uns nix los. Wir kommen auf gerade mal 100 Milliönchen potenzielle Leser, das ist quasi nix. Als deutsch schreibender Blogger wird man also nie aus der Nische rauskommen, da kann man sich noch so abmühen (s. Foto).

Das Problem ist so brisant, dass es diese Woche im Rahmen des Webmaster Friday behandelt wird. Martin stellt die Frage, ob es nicht Sinn machen würde, ein Plugin zur automatischen Übersetzung der Inhalte zu verwenden, um die eigenen geistigen Ergüsse dadurch relativ leicht weltweit verbreiten zu können. Er bloggt selbst auf Deutsch und auf Englisch – wobei er natürlich die Inhalte recycled – setzt dafür aber auch keine automatischen Dolmetscher ein.

Das kann ich verstehen, vor eineinhalb Jahren habe ich mich schon mal mit dem Thema Übersetzungen durch Google auseinandergesetzt und fand die Ergebnisse alles andere als gut. Ist das nun besser geworden? Schauen wir doch mal, wie Google Translate den vorherigen Absatz ins Englische übersetzt:

The problem is so urgent that it this week as part of the Webmaster Friday is treated. Martin raises the question whether it would not make sense to use a plugin to automatically translate the contents to spread their own intellectual outpourings in the world can relatively easily. He blogs himself in German and English – which he obviously recycled content – but is also no automatic translator.

Nun ja, im Wesentlichen verständlich aber sprachlich zum Teil recht schwach, würde ich sagen. Also mir wäre es peinlich, solche Texte auf meinen Seiten zu veröffentlichen. Weiterlesen →

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MTB Wochenende in den Südvogesen – Vallée de la Thur

Der letzte Teil des TMV stand ja eigentlich auf dem Programm. Von Châtenois bei Séléstat nach Thann bei Mulhouse. Doch es scheiterte an der ersten Übernachtung: in der Gegend des Lac Blanc war bereits drei Monate vor Pfingsten keine Übernachtungsmöglichkeit für acht Personen mehr zu bekommen. Also sind wir auf ein Standquartier im Vallée de la Thur ausgewichen: Zwei fest installierte Hütten auf dem Campingplatz les Bouleaux in Ranspach.

Ranspach liegt im Naturpark Ballons des Vosges südwestlich des höchsten Vogesengipfels, des Grand Ballon. Die das Tal umgebenden Berggipfel liegen um die 800 bis 1.000 Meter höher als der Talgrund, was neben langen Anstiegen auch auf schöne lange Abfahrten hoffen ließ, diese natürlich idealerweise auf interessanten Trails. Der erste interessante Trail sollte auch nicht lange auf sich warten lassen. Weiterlesen →

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Griechen entschuldigen sich mit Riesenpferd

Die griechische Nation bittet die Europäische Union um Entschuldigung und bietet ein riesiges Holzpferd als Geschenk an

Das Geschenk: Eine PferdestatueFrankfurt – Mitten in der Nacht wurde das hölzerne Riesenpferd vor der europäischen Zentralbank abgestellt. Mittlerweile hat man es in die Eingangshalle der Bank verschoben, wo es nun stolz zur Schau gestellt wird.

Die Skulptur ist für ihre Größe erstaunlich leicht und ist mit mehreren Löchern entlang dem Pferdekörper versehen. Dem Präsent wurde eine Notiz beigegeben in welcher vorgeschlagen wird, das Pferd durch Lagerung im Tresorraum der Bank vor Dieben zu schützen.

Mario Draghi, der Präsident der EZB, sagte:

Es ist überaus freundlich von den Griechen, uns in Anerkennung all des Ärgers den wir durch sie hatten, dieses wundervolle handgearbeitete Pferd zu schenken. Es ist so groß, dass es ein Dutzend Doppeldeckerbusse beinhalten könnte.

Die beiliegende Karte, die auf der Vorderseite einen als Landstreicher verkleideten Teddybären zeigt, erklärt dass Griechenland uns dieses Geschenk bastelte, da sie nicht genug Geld für ein passenderes Geschenk haben. Das hat mich zu Tränen gerührt.

Aber dennoch, wenn sie nicht noch über Nacht irgendwie 200 Milliarden Euro auftreiben können, müssen die strengen Sparmaßnahmen aufrecht erhalten werden.

Erstaunlicherweise gab es von Vertretern Griechenlands Hinweise darauf, dass sie bald in der Position sein könnten ihre Schulden zurückzuzahlen. Sie verwirrten ihre Gläubiger, französische und deutsche Banker, mit der Frage nach möglichen Nachlässen falls sie die Schulden in bar begleichen würden.

Die spanische Regierung hat mit Verärgerung auf das Geschenk reagiert und wirft den Griechen vor die EZB bestechen zu wollen. Die Spanier verdoppeln nun ihre Anstrengungen, einen riesigen Sombrero tragenden Strohesel zu flechten.

Quelle: The Daily Mash

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Keyword not provided in Google Analytics

Keyword not definedBei Website-Besuchern, die von Suchmaschinen kommen, wird normalerweise auch der Suchbegriff im Referrer mit übermittelt und lässt sich daher auch in der Webanalyse-Software auswerten. Allerdings lässt sich schon seit einiger Zeit auch in den Webstatistiken deutscher Websites ein Trend hin zum Keyword „not provided“ (in Google Analytics), bzw. „Keyword not defined“ (in Piwik) erkennen. Gerade im Bereich Online-Marketing gab es darüber schon einige aufgeregte Tweets, Google+-Beiträge und Blog-Posts. Man könne dem Besucher nicht das optimale Surferlebnis bieten, wenn man nicht weiß, mit welchem Suchbegriff er auf die Webseite gefunden hat. Konversionsraten auf Keywordebene lassen sich auch nicht mehr erstellen. Ja, es ist für Website Betreiber tatsächlich von Nachteil, die Suchbegriffe die auf die Website geführt haben nicht zu kennen. Aber warum und unter welchen Umständen „verschluckt“ Google die Keywords? Weiterlesen →

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ACTA-Gegner sind für Presse Raubkopierer

Toller Artikel heute in der Lokalpresse. Unter der Überschrift

Demonstrationen für ein freies Internet

hat das Offenburger Tageblatt einen Artikel über die gestrigen Proteste gegen das Handelsabkommen ACTA veröffentlicht. Fairerweise muss man dazu sagen, dass es sich um einen dpa-Artikel handelt. Darin wird die Motivation der Prostestierenden etwas vereinfacht zusammengefasst:

Kritiker sehen in dem Abkommen eine Einschränkung von Freiheitsrechten im Internet. Viele Nutzer haben zum Beispiel die Sorge, dass sie nicht mehr so leicht Filme oder Musik aus dem Internet herunterladen können, dass ihre Daten dabei an Dritte weitergegeben werden oder dass sie saftige Strafen zahlen müssen.

Nein, diese Sorgen treibt die wenigsten zu den Kundgebungen gegen ACTA. Speziell in Deutschland hätte ACTA auch keine unmittelbaren Verschärfungen aktueller Gesetze zur Folge, wie u.a. RA Stadler auch schon dargelegt hat. Das Kopieren von urheberrechtlich geschütztem Material ist auch heute schon großteils verboten und kann in „saftigen“ Strafzahlungen oder auch Freiheitsentzug enden.

Bei ACTA handelt es sich vielmehr um ein im stillen Kämmerlein ausgehandeltes Abkommen, das in undemokratischen Prozessen entstanden ist und einseitig die Rechteverwertungsindustrie – nicht unbedingt die Urheber – stärkt. Kritikpunkte an ACTA könnte man ganz einfach in der Wikipedia nachlesen. Oder auch auf dem oben bereits genanntem Blog internet-law.de, beim Verein Digitale Gesellschaft e.V und vielen weiteren Quellen.

Es wirkt nicht gerade neutral, solch einen Artikel abzudrucken, in dem die Protestierenden pauschal als Filmkopierer abgekanzelt werden und im Falles des Nichtzustandekommens von ACTA das Ende der „Entstehung kreativer Produkte“ heraufzubeschwören. Und habt Ihr, liebe Mittelbadische Presse, nicht auch die Sorge dass Ihr nach Unterzeichnung von ACTA nicht mehr so leicht Google Maps Bilder kopieren könnt? Wie neulich, als Ihr ein Google StreetView Bild aus Straßburg mit „Foto: Archiv“ untertitelt habt. Ja, ich meine dieses hier:

Wohnblock in der Rue d'Ypres in Straßburg

Quelle: Google Maps

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Ubuntu auf dem Telefon

Es macht derzeit die Runde durchs Netz. Canonical, die Firma hinter der Linux-Distribution Ubuntu, hat angekündigt eine Ubuntu-Version für Android-Smartphones mit Dual-Core Prozessor zu veröffentlichen. Die Idee ist bestechend, ein aktuelles Smartphone – oder Tablet – hat genügend Rechenleistung um einen Ubuntu-Desktop auszuführen. Erstaunlicherweise sogar parallel zum installierten Android. Voraussetzung für den Betrieb ist ein Handy, das eine HDMI-Schnittstelle bietet. Mein Galaxy Nexus z.B. würde dafür ausreichen.

An einen Fernseher angeschlossen fungiert der Androide damit als Ubuntu TV, aber schaut Euch einfach mal das Video dazu an:

Das Linux-System wird also auch auf die Kontaktdaten und Mediendateien auf dem Taschencomputer zugreifen können.

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