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Hartz IV: Eine Million Bescheide falsch – Armes, böses Erwachen

Sehr interessant. Es gibt Regierungen, die beschließen eine Kindergelderhöhung, die allen zu Gute kommen soll, nur nicht dem ärmsten Teil der Bevölkerung.

Eltern, die Hartz-IV-Leistungen beziehen, sollen nach dem Willen der Bundesregierung nicht von der jüngsten Kindergeld-Erhöhung profitieren. Für sie gilt, dass die Erhöhung um zwanzig Euro pro Kind auf das Sozialgeld der Arbeitsagenturen angerechnet wird.

via Hartz IV: Eine Million Bescheide falsch – Armes, böses Erwachen – Wirtschaft – sueddeutsche.de.

Wie bescheuert ist das denn?

Nun werden diese „zuviel“ bezahlten Beträge wieder eingefordert. Da steht der Aufwand kaum in einem Verhältnis zum Nutzen. Und gleichzeitig diskutiert man darüber, ob man Leute zur Rechenschaft ziehen soll, die soviel Geld haben, dass es im Inland schon kein Platz mehr hat.

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